Bioverfügbare Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Orthomolekulartherapie

Medizinprodukte

Rechtlicher Hinweis: Die hier vorgestellten Präparate, die getroffenen Aussagen und die Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten entsprechen dem Therapiekonzept der sog. Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Deshalb werden auch nicht die hier angesprochenen Hilfsmittel/Zubehörteile zur Bioresonanztherapie anerkannt. Die nachfolgenden Aussagen beruhen im Wesentlichen auf meinen (Martin Keymer) und den Erfahrungswerten von Anwendern meiner Therapiesystematik.

Die Therapie mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, die man auch als Orthomolekulartherapie bezeichnet, ist in aller Munde. Der Grund dafür ist, daß viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in unserer Nahrung deutlich abgenommen haben. Dies gilt nicht nur für Personen, die sich ungesund ernähren, sondern inzwischen leider auch für Personen, die sich gesund ernähren. So ist z. B. die Selenarmut der europäischen Äcker sehr gravierend, so daß die Zufuhr von Selen über ein Nahrungsergänzungsmittel eine wichtige Rolle in der Versorgung unseres Organismusses spielt.

Diese Vitamine, Mineralien und Spurenelemente spielen natürlich auch eine gewichtige Rolle beim Gesundwerden. So kennen wir alle z. B. die Empfehlung, bei einer drohenden Erkältung Vitamin C zu nehmen, d. h. bei bestimmten Krankheitszuständen ist eine bestimmte Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen anzuraten.

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau von Enzymen, beim Aufbau von bestimmten Abwehrkörpern und sind Träger der unspezifischen Abwehr unseres Körpers. Sie sind in der Lage, z. B. bestimmte Umwelttoxine an sich zu binden und somit unschädlich zu machen, bis sie dann über die Entgiftungsorgane abgebaut werden können. Je höher die Umweltbelastungen steigen, um so größer wird unser Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.

Allerdings bilden Vitamine, Mineralien und Spurenelemente ebenfalls ein Regulationssystem in sich, d. h. viele dieser Stoffe setzen an mehreren Wirkmechanismen an. Eine blinde, unkontrollierte Zuführung ist nicht zu empfehlen, da einseitige Verschiebungen ohne entsprechende Bedarfszustände negative Auswirkungen auf das Ganze haben können. Somit ist es nicht zu empfehlen, hochdosiert, quasi ins Blinde hinein, diese Stoffe zuzuführen. Eine Austestung ist dringend anzuraten. Die Bedarfszustände können am besten über die bioenergetischen Testverfahren von entsprechend ausgebildeten Therapeuten festgestellt werden.

Allerdings müssen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in bestimmten Formen vorliegen, damit sie für den Körper genutzt werden können. Diese sind in der Regel Bindungen an bestimmte Träger wie z. B. Chelate, Amine etc.. Mineralien und Spurenelemente in ionisierter Form und synthetisierte Vitamine wie z. B. synthetisierte Ascorbinsäure sind für den Organismus nicht unmittelbar nutzbar. Die Vitamine, die in natürlicher Form vorliegen, die Mineralien und Spurenelemente, die an bestimmte Trägersubstanzen gebunden werden (z. B. Kupferacetat, Magnesiumorotat etc.), sind aber für den Organismus sehr wohl unmittelbar nutzbar. Sie sind somit bioverfügbar.

Zitrone

Ein Beispiel verdeutlicht dies: In der Medizin ist bekannt, daß z. B. bei einer Erkältung hochdosierte synthetisierte Ascorbinsäure kaum Wirkung zeigt, wohl aber die berühmte heiße Zitrone. Der rein mathematische Vitamin C-Gehalt einer hochdosierten synthetisierten Ascorbinsäure ist aber viel höher. Die biologische Wirkung des wesentlich weniger zugeführten natürlichen Vitamin C der heißen Zitrone aber ist therapeutisch viel wirkungsvoller.

Nicht bioverfügbare Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in Tabletten oder Brausenform sind zwar im Einkauf wesentlich billiger, haben aber kaum eine Wirkung auf den Organismus und belasten zusätzlich noch die Ausscheidungsorgane, speziell die Niere, da sie hier als “Mineralienschrott” eliminiert werden müssen. Dies gilt insbesondere auch für die Mineralien und Spurenelemente des Mineralwassers, da auch diese in sog. mineralisierter Form vorliegen.
Somit ist Mineralwassr als Dauergetränk nicht zu empfehlen, sondern gereinigtes, hochohmiges Wasser (s. auch C.W.E.).

Die entsprechend ausgebildeten Therapeuten empfehlen somit lediglich bioverfügbare Vitamine, Mineralien und Spurenelemente nach vorheriger Testung mittels bioenergetischer Testverfahren.

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