Fließgleichgewicht Mensch, biologisch vitales System
Der kleinste Baustein des menschlichen Körpers ist die Zelle. Die Zelle bildet mit Nachbarzellen Zellverbände. Diese Zellverbände wiederum strukturieren sich zu einem ganzen Organ und letztendlich strukturieren sich die Organe zum Organsystem Mensch. Gesteuert wird dieses System durch das Nervensystem, durch das Hormonsystem und durch die Biophotonenemissionen nach Dr. Popp. Weitere Regulationssysteme unseres Körpers sind die Akupunkturmeridiane sowie die Chakren. Hinzu fügt sich noch unser Bewußtsein, unsere Wahrnehmungsfähigkeit, unsere Sinne, unsere Psyche, das, was wir unter Geist und Seele verstehen können sowie die biokybernetischen Regelkreise.
Der Begriff des Fließgleichgewichtes Mensch besagt, daß all dies in wunderbarer Weise und Harmonie zusammenspielt und daß es keine Veränderung in einem Teil unseres Körpers gibt, welche nicht auch durch andere Teile des Körpers beantwortet wird.
Das Fließgleichgewicht Mensch kennt keinen Egoismus einzelner Anteile, sondern reagiert und reguliert immer als Ganzheit. Das Fließgleichgewicht Mensch definiert unsere Reaktions-, Regulations- und Kompensationsfähigkeit im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung.
Reaktions-, Regulations- und Kompensationsfähigkeit
Diese Begriffe stehen für die Bereitschaft des Körpers, wie er mit Belastungen oder aber auch mit therapeutischen Reizen umgehen kann.
1. Reaktionsfähigkeit
Wenn eine Belastung unseren Körper trifft (Umweltnoxen, bakterielle Belastungen etc.) ist es sehr wichtig, daß unser biologisch vitales System in möglichst kurzer Zeit auf diese Substanz reagiert, um somit die Entgiftungsmechanismen über unsere Toxinausleitungsorgane zu aktivieren (s. auch C.W.E.).
2. Regulationsfähigkeit
Dieser Begriff umschreibt die Fähigkeit unseres Fließgleichgewichtes, auf eine Substanz, die von außen auf uns eindringt, zu reagieren. Diese Reaktionen sind häufig übergreifend. So müssen z.B. bestimmte Toxine (Gifte) von unserem Immunsystem erkannt und zu entsprechenden Entgiftungsorganen, z.B. der Leber, geführt werden. Hierbei muß die Leber aber auch so funktionsfähig sein, diese Toxine zu entgiften, um sie dann über den Gallensaft in den Darm abzuleiten und somit über den Stuhl auszuscheiden.
3. Kompensationsfähigkeit
Nicht immer ist unser Körper in der Lage, mit einer bestimmten Belastung sofort fertig zu werden. Hier spielt nun die Kompensationsfähigkeit unseres Körpers die entscheidende Rolle, indem unser Körper sich mit bestimmten Belastungen “arrangieren” kann um sie dann in einer späteren, besseren Ausgangssituation doch der Entgiftung zuzuleiten.
Download: Hintergrundbelastung (pdf-Datei)
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